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Meines Erachtens ist es wichtig, dass es einen Raum gibt, in dem nicht der Mangel ins Zentrum rückt, in dem nicht gefragt wird, was fehlt dir. Es ist wichtig, dass es einen Raum gibt, der selbstverständlich von dem ausgeht, was man kann, der an die natürlichen Neugierde, Lernbereitschaft und Lebensfreude anknüpft. Selbstverständlich wird das Problem des Kindes bzw. des Jugendlichen in der Kunsttherapie im Bild und durch Gespräche während des Malens zum Thema.
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