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Maskenbau

 

 

 

Zuerst wird eine Form aus Ton modelliert, um dann mit Papier und Kleister abgeformt zu werden. Wenn die Haut aus Papier und Kleister getrocknet ist, wird der Ton herausgenommen und kann anderweitig verwendet werden.

Innerhalb eines Tages entsteht so eine leichte Papiermaske.

Beim Formen der Maske mit Ton entsteht ein unmittelbarer individueller Ausdruck und durch die Augenlöcher erhält die Maske ihre Lebendigkeit.

Die Masken werden weiß belassen, bzw. weiß angestrichen, da durch die reduzierten Gestaltungsmittel der individuelle Charakter am besten hervortritt.

Jetzt können die Masken bespielt werden.

Beim Spiel ist die Hälfte der Gruppe jeweils Zuschauer oder Spieler. In der gemeinsamen Arbeit werden die Masken und die damit verbundenen Wesen lebendig und bekommen einen eigenen Charakter.

Die Interaktion der einzelnen Charaktere im weiteren Spielgeschehen führt zu einem einzigartigen und nicht reproduzierbaren Gruppenerlebnis. Die Teilnehmer können sich selbst und die Anderen in völlig neuen Rollen erleben.

Termin auf Anfrage

Kursdauer: 2 x 2 Stunden  /   40,00 € pro Person.

Bitte laden Sie sich den Fleyer als pdf-Datei herunter!